Machine Learning und Prognosen
Klassifikation, Anomalieerkennung und Zeitreihenmodelle für wiederkehrende Entscheidungen entwickeln.
Data & AI Engineering · KI-Entwicklung
KI-Entwicklung: Machine Learning in produktive Anwendungen bringen
Ein Modell ist erst dann wertvoll, wenn es im richtigen Prozess zuverlässige Ergebnisse liefert. Wir entwickeln und integrieren Machine-Learning- und generative-KI-Funktionen mit messbarer Qualität, kontrollierten Datenzugriffen und klaren Eingriffsmöglichkeiten.
Ein erfolgreicher Proof of Concept beantwortet noch nicht, wie ein Modell mit neuen Daten, Ausfällen oder falschen Ergebnissen umgeht. Der eigentliche Aufwand liegt häufig in Datenzugriff, Evaluierung, Integration und Betrieb.
Wir beginnen mit dem konkreten Ziel: Welche Entscheidung oder Tätigkeit soll die Anwendung unterstützen? Welche Fehlentscheidung wäre kritisch? Erst danach wählen wir zwischen Regeln, statistischen Verfahren, klassischen ML-Modellen und generativer KI.
Klassifikation, Anomalieerkennung und Zeitreihenmodelle für wiederkehrende Entscheidungen entwickeln.
Dokumente und Fachwissen mit Retrieval, Berechtigungen und Quellenbezug nutzbar machen.
Extraktion, Validierung und Übergabe strukturierter Informationen an Fachanwendungen umsetzen.
Modelle über APIs, Dienste oder eingebettete Funktionen in Arbeitsabläufe integrieren.
Qualität, Latenz, Kosten, Drift und Fehlerrisiken überwachen; Freigaben und menschliche Kontrolle vorsehen.
Nicht jedes Problem verlangt ein eigenes Sprachmodell. Standardprodukte sind sinnvoll, wenn sie Ziel, Integration und Sicherheit erfüllen. Retrieval-Augmented Generation kann beim Zugriff auf veränderliche Dokumente helfen; Fine-Tuning verändert Modellverhalten, ersetzt aber keinen kontrollierten Wissenszugriff.
Für klassifizierbare und wiederkehrende Aufgaben sind klassische ML-Verfahren oder sogar feste Regeln häufig einfacher zu prüfen. Wir vergleichen Verfahren anhand fachlicher Baselines und definieren Grenzwerte, an denen das System eine Entscheidung an Menschen zurückgibt.
Ziel, Baseline und Fehlerrisiken vor Auswahl eines Modells festhalten.
Repräsentativität, Rechte, Qualität und Datenschutzbedingungen untersuchen.
Regeln, ML, generative KI oder hybride Ansätze anhand realer Tests vergleichen.
Validierung, Berechtigungen, Versionierung und menschliche Freigaben integrieren.
Modellqualität, Kosten, Drift und Änderungen an Daten oder Prompts kontrollieren.
Bildbasierte Erkennung und visuelle Prüfprozesse technisch umsetzen.
Modelle nahe an Geräten und Prozessen ausführen.
Zielgruppenspezifische Beispiele und Einführungsfragen.
Meist nicht. Zuerst vergleichen wir verfügbare Modelle und geeignete Standardlösungen mit den Integrations-, Datenschutz- und Qualitätsanforderungen.
Mit repräsentativen Testfällen, fachlichen Bewertungskriterien, Quellenprüfung und definierten Fehlerklassen. Eine einzelne Demo ist kein belastbarer Qualitätsnachweis.
Wir planen Grenzwerte, Validierung, Freigaben und Fallback-Prozesse. Kritische Entscheidungen dürfen nicht blind an eine unkontrollierte Ausgabe delegiert werden.
Wenn Muster, Variabilität oder unstrukturierte Daten eine regelbasierte Umsetzung überfordern und die zusätzliche Komplexität vertretbar ist.
Dokumente extrahieren, validieren und in Fachsysteme übergeben.
Technisches Erstgespräch
Wir klären Datenlage, Fehlerrisiken, mögliche Verfahren und einen sinnvoll begrenzten Pilotumfang.
Managing Director
aleks@valanor.co
+49 (0) 711 16 44 6 83
Lindenspürstrasse 22, 70176 Stuttgart
