Das bestehende CMS begrenzt die Weiterentwicklung.
Neue Seitentypen, Märkte oder digitale Funktionen benötigen immer mehr individuelle Erweiterunge
Platform Engineering
Wenn jede Änderung zum Projekt wird, ist die Plattform selbst zum Engpass geworden.
Die Website funktioniert. Das Kundenportal läuft. Das CMS erfüllt seinen Zweck. Trotzdem wird jede größere Änderung langsamer, teurer oder riskanter.
Wir modernisieren bestehende Plattformen, lösen technische Abhängigkeiten gezielt auf und entwickeln Architekturen, die sich kontrolliert weiterentwickeln lassen.
Legacy ist kein Altersproblem. Es ist ein Änderbarkeitsproblem.
Gewachsene CMS-, Web- und Softwarelandschaften werden selten von einem Tag auf den anderen unbrauchbar. Sie verlieren ihre Beweglichkeit schrittweise.
Neue Funktionen benötigen Sonderlösungen. Integrationen werden fragil. Inhalte und Anwendungslogik hängen eng zusammen. Internationale Märkte werden über zusätzliche Instanzen oder Ausnahmen abgebildet. Kleine Anforderungen lösen große Abstimmungen aus.
Mehr Entwicklungskapazität löst diese Strukturprobleme nur begrenzt. Solange die Abhängigkeiten bestehen bleiben, steigt der Aufwand mit jeder weiteren Änderung.
Neue Seitentypen, Märkte oder digitale Funktionen benötigen immer mehr individuelle Erweiterunge
Die neue Architektur soll mehr leisten, als das bestehende System lediglich technisch nachzubilden.
Länder, Sprachen, Produkte und Inhalte werden über parallele Strukturen verwaltet und Änderungen müssen mehrfach umgesetzt werden.
Selbst einfache Content-, Kampagnen- oder Marktanforderungen benötigen technische Umsetzung.
CRM, PIM, ERP, Produktdaten, Portale oder weitere Anwendungen benötigen klare Schnittstellen und eindeutig verteilte Verantwortung.
Der laufende Betrieb soll erhalten bleiben, während technische Schulden und Abhängigkeiten schrittweise reduziert werden.
Nicht jede Plattform muss vollständig ersetzt werden. Wir bestimmen, welche Komponenten bestehen bleiben können und wo eine strukturelle Veränderung notwendig ist.
Wir migrieren gewachsene CMS- und Webplattformen auf Architekturen, die Inhalte, Frontend und Integrationen sauberer voneinander trennen. Dabei übernehmen wir nicht automatisch jeden historischen Sonderfall.
Der Wechsel ist die Gelegenheit, historische Abhängigkeiten zu überprüfen.
Welche Inhalte müssen tatsächlich übernommen werden? Welche Funktionen werden noch genutzt? Welche Geschäftslogik gehört in das CMS und welche nicht? Welche Integrationen sollten erhalten, ersetzt oder neu strukturiert werden?
Wer diese Fragen nicht beantwortet, migriert technische Schulden lediglich auf eine neue Plattform.
Technologien wie Sanity, Payload, Next.js, Remix, Astro, Supabase oder FastAPI können Teil der Zielarchitektur sein. Entscheidend ist nicht der Stack auf dem Papier, sondern ob die Architektur den laufenden Betrieb und die nächsten Veränderungen trägt.
Wir erfassen Komponenten, Datenmodelle, Integrationen, Geschäftslogik und Betriebsprozesse.
Wir identifizieren die Kopplungen, die Releases, Integrationen oder neue Anforderungen unnötig erschweren.
Content, Anwendungen, Schnittstellen und Datenverantwortung erhalten klare Grenzen.
Je nach Risiko arbeiten wir mit Parallelbetrieb, schrittweiser Ablösung oder der Migration einzelner Bereiche und Nutzergruppen.
Wir entwickeln die notwendigen Anwendungen und Schnittstellen und migrieren Inhalte, Daten und Funktionen kontrolliert in die neue Struktur.
Performance, Stabilität, Deployment und relevante Integrationen werden unter realen Bedingungen geprüft.
Nächster Schritt
Wenn technische Abhängigkeiten Releases verlangsamen, Teams blockieren oder neue Anforderungen unnötig teuer machen, prüfen wir, was erhalten bleiben kann und wo eine strukturelle Veränderung notwendig ist.
Managing Director
